Giuseppe Madonia

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die Collagen 1993 -2001

Grossansicht unten

Von 1993 bis 2001 hat sich Giuseppe Madonia fast ausschließlich
der Collage als gestalterisches Ausdrucksmittel gewidmet.
In diesen Arbeiten hat er mit verschiedensten Strukturen und Oberflächen gearbeitet.
Bestimmend war dabei die Arbeit mit fragmentarischen Elementen - wie es in Collagen üblich ist.
Fragmente bestimmen den kompositorischen Bildaufbau, sowie den künstlerischen Schaffensprozess selbst.
In dieser Phase war sein Atelier ein Sammelsurium unterschiedlichster Papiere, Farben und Materialien.

Vorgefertigte farbige Flächen werden zerrissen, geschnitten, angeordnet, verworfen und immer wieder neu angeordnet.
In diesem kreativen Chaos entsteht ein hochenergetischer Arbeitsprozess in dem das Auffinden, Aussuchen und
Anordnen von Form und Farbe nicht mehr von einem vordergründig bewussten Gedankenfluss bestimmt,
sondern vielmehr intuitiv, ritualhaft wird.
Madonia gelingt es auf diese Weise unterschiedlichste Techniken, stilistische Formen und Farben,

scheinbar unzusammenhängend und doch zu einer harmonischen Gesamtkomposition zusammen zu fügen.














die Collagen
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die Collagen (Grossansichten)
"riposo" Collage auf Leinwand

"volo" Collage auf Leinwand

"notte" Collage auf Papier

"la discesa della luna" Collage auf Papier

"Archeologia del sentire" 1993 Collage auf Leinwand 200 x 200

"Tensione metafisica" 1993 Collage auf Leinwand 100 x 70

"Der stille Philosoph" 1993 Collage auf Leinwand 135 x 110

"Chiaro di luna" 1993 Collage auf Papier 151 x 84
"Labirinto del tempo" 1993 Collage auf Leinwand 100 x 70

"Anatomia del dolore" 1993 Collage auf Papier 114 x 82

"Attesa" 1993 Collage auf Papier 70 x 50

"profondita" Collage 1993 100x70

die Collagen
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