Giuseppe Madonia

entrata | die Ausstellungen | die Biographie | Presseecho | Kontakt | die Skulpturen | storie caleidoscoiche 2010

frühe Ölpastelle | die Collagen | metafore urbane | hortus conclusus | reflecting | lauter stille | mezzo tempo
die Skulpturen




aus der Serie Elemente
Feuer Wasser Erde Luft
fuoco acqua terra vento

Auch wenn sich Giuseppe Madonia als Maler versteht, sind seine ernsthaften Ausflüge in den dreidimensionalen Bereich, seine Skulpturen, von einer eigenen ästhetischen Qualität. Auch hier wird seine surreale und allgemein visionäre Formensprache von demselben Grundprinzip getragen, das auch das Arbeiten auf der Fläche bestimmt - eine phantastische, die Wirklichkeit überhöhende Sinnbildhaftigkeit.

Aus dem Spektrum der plastischen Arbeiten sind die weit überlebensgroßen Köpfe aus Terrakotta hervorzuheben, die die Grundelemente des Lebens symbolisieren: Erde, Wasser, Licht und Feuer. Im Elementaren die philosophische Dimension aufzuspüren und die Philosophie im Alltag zu erkennen ist ein Lebens- und Arbeitsprinzip von Giuseppe Madonia.

Dr. Bärbel Mann, Kunstwissenschaftlerin 22. Juni. 2003
anläßlich der Ausstellung hortus conclusus






La memoria che scompare





Ombra o.T o.T Venere in equilibrio

testa bianca
Fauno
o.T
tasta rossa


In einem experimentellen schwarzen Raum, den die Galerie Prima Center dem ausstellenden Künstler zur freien Verfügung stellt, hat er vor zehn Jahren entstandene Verpackungsobjekte aus Styropor, mit Papier überklebt und mit Tönen und Erdfarben bemalt,an die Wände und Decke angebracht. In ihrer variablen Anordnung führen sie zu ständig neuen eindrücken und Assoziationen: antike Architekturfragmente, Kindheits-Erinnerungen, tiefenpsychologische Konstellationen, Traum-Labyrinthe. Es sind Raum-Installationen als subtile räumliche Beziehungsgebilde von Malerei und Plastik. Indem Kunst und Leben für ihn eine Einheit bilden, „lebt“ der Künstler in seinem Werk, und Ausstellungen sind für ihn im Grunde in die Öffentlichkeit gebrachte Ateliersituationen, geben Einblicke in das Entwicklungslaboriatorium seiner Bildersprache.
Klaus Hammer
Berlin, Februar 2005

die Skulpturen
aus der Serie Elemente
1999 gebrannter Ton ca. 70cm

Feuer Wasser



Erde Luft
testa bianca
testa rossa
Fauno
Venere in equilibrio
Ombra
morfeo - orfeo
neve
l´ultimo minuto 2006

Giuseppe Madonia

entrata | die Ausstellungen | die Biographie | Presseecho | Kontakt | die Skulpturen | storie caleidoscoiche 2010

frühe Ölpastelle | die Collagen | metafore urbane | hortus conclusus | reflecting | lauter stille | mezzo tempo
die Skulpturen
[email protected]